24.08.15

[Thema des Tages] Music - Most Important Thing in my Life

Hallo, meine Lieben..

ich bin schon wieder da und ich habe schon wieder einen neuen Beitrag im Gepäck. Die künftigen Beiträge werden in Zukunft unter der Rubrik [ Thema des Tages ] laufen und online gehen.
Heute möchte ich mit euch über das Thema reden, welches - neben den Büchern - am wichtigsten für mich ist und mein Leben am meisten beherrscht.

 
Ohne Musik funktioniert in meinem Leben eigentlich gar nichts mehr und auch, wenn es vielleicht nur Einbildung ist, habe ich .. wie soll ich es erklären.. ich habe ein Gefühl von Leere in mir, wenn ich nicht mindestens einmal am Tag die Musik gehört habe, die mein Herz erfreut. Egal in welcher Form das passiert.
 
Aber wo hat meine Musikleidenschaft angefangen und wohin hat sie sich in den letzten Jahren entwickelt?
Genau das, möchte ich euch heute erzählen.
 
Bewußt angefangen hat alles vor über 20 Jahren - im zarten Alter von 13 Jahren. Damals hat sich meine Liebe zu den Backstreet Boyd entwickelt und ich kann mit stolz behaupten, auch heute noch ein Fan der Band zu sein und ihre Musik so oft es geht zu hören.
Natürlich hat man auch mal Phasen, in denen man die Musik nicht hört, aber ganz aus den Augen verloren habe ich diese Band nie.
Ich habe euch ja bereits in diesem Beitrag davon berichtet, dass diese Band immer eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen sein wird - eine von vielen.
 
Damals habe ich schon damit angefangen, auf Konzerte zu gehen, wenn auch nicht so oft wie heute und damals auch noch immer in Begleitung eines Erwachsenen.
Die 90er waren dann eigentlich so.. meine Zeit, auch musikmässig.
Hits von Blümchen, Scatman John, Scooter oder Whigfield hallten täglich durch meine Gehörgänge.
Zu Hits von DJ Bobo, Depeche Mode oder Roxetta  wurde regelmässig das Tanzbein gschwungen.. sei es alleine, mit Freunden oder beim ASB, wo ich etliche Jahre lang treues Mitglied war.
 
Irgendwann habe ich angefangen, mir Gedanken über die Texte zu machen, habe mir Übersetzungen durchgelesen oder die Texte selbst übersetzt.
Ich habe einfach.. nicht mehr wahllos da gehört, was gerade irgendwo lief.
 
Irgendwann bekam ich Kontakt zu einer japanischen Brieffreundin, welche mir ihre Musik näher brachte, nachdem ich danach fragte.
Über X Japan, Luna Sea und Gazette, bis hin zu Miyavi und Daizystripper hat diese Musikrichtung alles was mein Herz begehrt oder begehrt hat.
Natürlich höre ich nicht nur ausschließlich japanische Musik und momentan beschränkt es sich auch eher auf Miyavi, Daizystripper oder SID.
 
Manchmal höre ich ein Lied und fühle mich sofort mit diesem.. sagen wir verbunden.
Das Lied "Dare" von Gentri hatte so einen Effekt. Ich habe es euch in diesem Beitrag auch bereits gezeigt.
Ich hatte es bei Punkt 12 anfangs lediglich im Hintergrund gehört, aber weil mir die Melodie einfach nicht mehr aus dem Kopf ging, habe ich danach im Internet gesucht und mich regelrecht verliebt.
Inzwischen gibt es nicht einen Tag, an dem ich den Künstler oder das Lied nicht höre.
 
Wie ist das bei euch?
Hattet ihr zu "Teeniezeiten" einen Künstler, den ihr regelrecht vergöttert habt und von dem ihr euch heute nicht loskommt?
Habt ihr ein Lieblingslied, welches eigentlich jeden Tag bei euch läuft?
Und hat sich euer Musikgeschmack im Laufe der Zeit verändert?
 
Lass es mich doch einfach wieder in den Kommentaren wissen.
 
Melanie
 

Kommentare:

  1. Bei mir gehört Musik ebenfall schon von klein auf einfach dazu.
    Ich erinnere mich zu gerne an die Zeit mit Gil Ofarim, Natural und The Moffatts XD
    Wobei es auch vor dieser Zeit schon Musik gab, die ich sehr gerne gehört habe. Allerdings fällt mir da grade nichts ein.

    Zur japanischen Musik bin ich etwa 2004 gekommen. Durch wen oder was weiß ich schon gar nicht mehr. Aber zu den ersten Interpreten, die ich damals gehört hatte, gehörten Gackt, Ayumi Hamasaki, Hikaru Utada, Luna Sea, Glay und diverse andere Sängerinnen, die mir grade namentlich schon gar nicht mehr einfallen.
    Irgendwann kamen dann w-inds. dazu und 1-2 Jahre später kam ich dann auch zum diversen Visual Kei Band. Dort gehörten sowohl Miyavi als auch Alice Nine eine der ersten, die ich gehört hatte. Bei letzteren bin ich bis heute geblieben - auch wenn ich sie lange Zeit vernachlässigt hatte. [Danke an dieser Stelle, dass du mich wieder drauf gebracht hast ♥]

    Nun mal zu deinen Fragen:

    ♦ Wie ist das bei euch?
    - Ja, wie gesagt. Ein wenig habe ich oben ja schon beschrieben, wie das bei mir so aussieht. Und so spontan fällt mir da auch grade gar nicht mehr dazu ein.

    ♦ Hattet ihr zu "Teeniezeiten" einen Künstler, den ihr regelrecht vergöttert habt und von dem ihr euch heute nicht loskommt?
    - Definitiv NATURAL hatten mich damals sehr geprägt. Aber auch A1 waren sehr present gewesen damals.

    ♦ Habt ihr ein Lieblingslied, welches eigentlich jeden Tag bei euch läuft?
    - Uff, so richtig jeden Tag höre ich eigentlich gar kein Lied. Es gibt allerdings den ein- oder anderen Song, den ich mit irgendwelchen Erinnerungen verbinde. Diese (es sind einige verschiedene) höre ich natürlich auch immer wieder gerne :)
    Was ich grade in den letzten Tagen sehr gerne höre ist HIMITSU von Alice Nine. Ich weiß nicht wieso, aber grade die Mischung aus Gesang und ein wenig Rap dazwischen mag ich sehr gerne. Erinnert mich vor allem auch an meine Zeit mit w-inds., bei denen das anfangs ja noch normal war.

    ♦ Und hat sich euer Musikgeschmack im Laufe der Zeit verändert?
    - Hmm. Ja, doch. Ich muss sagen, dass ich in all der Zeit schon wirklich alles mögliche durch habe. Techno/Trance, Jumpstyle, Hip Hop, Schlager und was weiß ich was alles, war sogar ebenfalls vertreten.
    Aber so richtig hängen bleibe ich wohl dauerhaft nur an Rock/Metal. Egal ob nun Deutsch, Englisch oder eben Japanisch. Aber auch Balladen dürfen bei mir hin und wieder nicht fehlen :)


    Julia

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  2. Zu meiner Teeniezeit waren Yoshie Kashiwabara <3, The Goodbye, Shibugakitai, Masahiko Kondoh etc ganz groß angesagt.
    Ich war bei Konzerten, habe mir alle Platten gekauft, Fotobände etc.
    Ich höre die Musik immer noch gerne, vor allem weil ich mitsingen kann.
    Hinzugekommen ist Kalafina/ Yuki Kajiura.
    Ihre Musik (das meiste zumindest) könnte ich stundenlang hören.

    Liebe Grüße, Mari

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  3. Musik ist für mich immer noch ein sehr großes Thema. Ich weiß nciht wo ich heute wäre, wenn ich bestimmte Musiker damals nicht entdeckt hätte...
    Ich hab schon immer viel Musik gehört. Auch viel aus den 70ern und 80ern, da dies die Musik war, die meine Mutter immer gehört hat und die ich dadurch auch lieben gelernt habe. Später kamen dann natürlich Charts dazu und das was so in den 90ern eben lief.
    Ich hab japanische Musik ziemlich früh für mich entdeckt, muss ich sagen. Was am Anfang noch die OP's von Anime waren, die ich mir auf japanisch angehört habe, wurden später Songs von Gackt Dir en grey, Glay, Luna Sea und vielen weiteren Künstlern, die ich bin heute absolut liebe.
    Ich höre immer noch viel verschiedene Musik, aber an der japanischen Musik hängt mein Herz besonders, da ich dadurch viele Freunde erst kennen lernen durfte und sie mich stark geprägt hat.

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